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Lerntherapie

Legasthenie- und Dyskalkulie-Training

Vor Trainingsbeginn wird von unseren diplomierten Legasthenietrainern oder unserer Dipl. Psychologin eine umfangreiche Testung empfohlen und durchgeführt. Auf Wunsch kann ein pädagogisches oder psychologisches Gutachten zur Vorlage in der Schule oder beim Jugendamt (§35a KHG) erstellt werden. Anschließend folgt eine gezielte Therapie und Förderung.

Pädagogisches Testverfahren zur Feststellung einer eventuell vorliegenden LRS/Legasthenie oder Rechenschwäche/Dyskalkulie oder psychologisches Gutachten.

AFS-Test(Aufmerksamkeit-Funktion-Symptomtest)

Überprüfung der Aufmerksamkeit
Wie aufmerksam ist das Kind wenn es schreibt, liest oder rechnet? Diese Frage bildet einen Kernpunkt in der Legasthenie- und Dyskalkulieproblematik, denn erst aus der Unachtsamkeit des Kindes bei den Tätigkeiten des Schreibens, Lesens und/oder Rechnens entstehen Fehler! Der erste Teil des Testverfahrens widmet sich deshalb der Aufmerksamkeitsfähigkeit des Kindes. Die Aufmerksamkeit des Kindes, welche es beim Schreiben, Lesen und Rechnen braucht, wird überprüft.

Überprüfung der Sinneswahrnehmungen
Der zweite Teil des Testverfahrens widmet sich dem umfangreichen Gebiet dieser Leistungen. Die Sinnesleistungen, die man beim Schreiben, Lesen und Rechnen braucht, werden überprüft. Sinneswahrnehmungen, die mit dem AFS-Computertest überprüft werden:Optische Differenzierung: Ist die Leistung Gleiches und Ungleiches zu erkennen und auseinander zu halten.

  • Optisches Gedächtnis: Ist die Leistung Gesehenes zu behalten, abzuspeichern und bei Bedarf wiederzugeben.
  • Optische Serialität: Ist die Leistung optische Eindrücke der Reihe nach ordnen zu können.
  • Akustische Differenzierung: Ist die Leistung aus dem Gehörten bestimmte Wörter herauszuhören, oder ähnlich l klingende Wörter zu unterscheiden.
  • Akustisches Gedächtnis: Ist die Leistung Gehörtes zu behalten, abzuspeichern und bei Bedarf wiederzugeben.
  • Akustische Serialität: Ist die Leistung in einem Satz zu hören, welches Wort zuerst gesprochen wurde.
  • Raumorientierung: Ist die Leistung das Raum- und Zeitgefüge, sowie Größen und Einheiten einzuschätzen.
  • Körperschema: Ist die Leistung den eigenen Körper (Rechts-Links-Unterscheidung) einzuschätzen.

Die individuelle Analyse der Fehlersymptomatik
Durch genaue Beobachtung und Dokumentation kann die Fehleranalyse wertvolle Aufschlüsse über die individuellen Problematiken des legasthenen/dyskalkulen Kindes geben. Sollten für die Auswertung keine Beobachtungen dieser Art möglich gewesen sein, so ist vorher zusätzlich ein Lese- und Rechtschreibtest oder Rechentest durchzuführen.

weitere: Ergotherapie, Frühförderung, INPP, Förderung gemäß §35a, BuT